Asset-Management-Systeme werden bei Netzbetreibern und technischen Infrastrukturen zunehmend an der DIN EN ISO 55000 ff. ausgerichtet – häufig mit dem Ziel einer formalen Zertifizierung. Diese Schulung zeigt, wie sich Normanforderungen, operative Realität, Verantwortlichkeiten und Risikoarbeit in einer tragfähigen Struktur sinnvoll zusammenführen lassen.
Die Anforderungen an Transparenz, Entscheidungsstrukturen, Risikoarbeit und nachvollziehbare Steuerung steigen. Gleichzeitig wächst die Komplexität der Netze. Ein normbasiertes Asset Management wird deshalb zunehmend zum professionellen Standard.
Professionelles Asset Management kann nicht nur Ordnung in Prozesse bringen, sondern auch Unternehmenswert und Unternehmensattraktivität systematisch stärken. Genau darin liegt der strategische Reiz des Themas.
Viele Organisationen glauben, sie hätten Asset Management längst im Griff – weil sie es seit Jahren betreiben oder „alles im SAP haben“. Gerade diese Annahmen verdienen eine strukturierte Prüfung.
Ein wirksames Asset Management unterstützt bessere Investitionsentscheidungen, einen kontrollierten Umgang mit Risiken und die nachvollziehbare Einhaltung regulatorischer Anforderungen.
Die Schulung richtet sich an Unternehmen, die ihr Asset Management systematisch strukturieren, Zertifizierungsfähigkeit vorbereiten oder vorhandene Ansätze methodisch schärfen wollen. Im Mittelpunkt stehen nicht abstrakte Normtexte, sondern deren sinnvolle Übersetzung in belastbare Arbeitsmodelle.
Die Teilnehmenden erhalten eine klare fachliche Einordnung und eine nachvollziehbare Struktur, um Zertifizierungsvorbereitung und operative Nutzbarkeit nicht getrennt, sondern gemeinsam zu denken.
Gerne unterstützt project biz Sie beim Aufbau, der Strukturierung und der praxisnahen Weiterentwicklung eines Asset-Management-Systems nach DIN EN ISO 55000.
Ansprechpartner: Dr. Manfred Fitzner
Beratung & Schulung für Versorger, Netzbetreiber und technische Infrastrukturen